Totalitäre Religionen zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:
Der Beweis für den Umstand, dass der Totalitäre Islam auch gelebt wird, ist die Kairoer Erklärung der (Nicht-)Menschenrechte. Zitat aus Wikipedia:
„Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz (heute Organisation für Islamische Kooperation, OIC), welche die Scharīʿa als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert. Die Erklärung wird als muslimisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen. Sie wurde 2020 durch eine gleichnamige, inhaltlich wesentlich veränderte Fassung abgelöst.
Vergleich mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen.[10] Artikel 24 legt fest: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari'a nachgeordnet.“[11] Artikel 19 besagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“.[12] Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: „Die islamische Schari'a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“.[13] Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“[14] und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle[15] zugeschrieben wird.
Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari’a ausgeübt werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischen Recht nicht widersprechen.[16] Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari'a wahrgenommen werden.[17]
Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt.[18] Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts, was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.
Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.“
Zitat Ende.
Der extrem konservative und damit der Totalitäre Islam ist die weltweit vorherrschende Form des Islam.
Die beliebte Masche deutscher Medien, nette Hinterhofmoscheen darzustellen, deren paar Hansel tatsächlich demokratiebejahend sind, ist eine totale Verzerrung der realen Situation.
Hier ein Zitat von Hamed Abdal-Samad, der als Islamkritiker unter Polizeischutz steht.
"Als der Iraker Salwan Momika im August 2023 in Schweden einen Koran verbrannte, löste er in der islamischen Welt einen Sturm der Entrüstung aus. Westliche Medien berichteten ausführlich, Schweden geriet unter Druck, solche Aktionen gesetzlich zu verbieten, Feuilletonisten warnten vor den Folgen. Doch als Momika am Donnerstag während eines Tiktok-Livestreams in seiner Wohnung in der Stadt Södertälje erschossen wurde, blieb sein Tod eine Fussnote in den Nachrichten.
Diese Diskrepanz wirft eine beunruhigende Frage auf: Warum erregt die Verbrennung eines Buches mehr Aufmerksamkeit als der Tod eines Menschen? In der arabischen Welt wurde die Ermordung Momikas teilweise mit Jubel oder Schadenfreude aufgenommen. Die wenigen, die die Tat verurteilten, stellten Täter und Opfer auf eine Stufe. Momika habe sich durch seine Provokationen selbst schuldig gemacht, hiess es. Er habe die Gefühle der Muslime verletzt und sei deshalb genauso radikal wie sein Mörder.
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Das sind keine Einzelfälle. Sie sind Teil eines bedrohlichen Musters: Noch nie war es für Islamkritiker in Europa so gefährlich wie heute. Vielleicht, weil unsere ach so progressive Identitätspolitik es zugelassen hat, dass religiöse Gefühle mehr zählen als Meinungsfreiheit. Vielleicht, weil einige hundert Seiten Papier – oder das, was sie symbolisieren – für die Diversity-Apostel mehr wert sind als ein Menschenleben."
Zur Zeit geht man von ca. 2800 Moscheen in Deutschland aus, davon 300 architektonisch auffallend (seriöse Internet-Quellen).
Totalitäre Religionen hatten unsere Grundgesetzväter nicht im Blick als Sie Religionsfreiheit in das Grundgesetz geschrieben haben. Der Artikel 4 des Grundgesetzes muss bezüglich totalitärer Religionen daher neu ausgelegt werden. Artikel 4 zeigt damit auch die Unsinnigkeit von Ewigkeitsartikeln, die weder Irrtum ausschließen noch gesellschaftliche Veränderungen wiederspiegeln können. Auch an dieser Stelle der Hinweis, dies mal gründlich zu überdenken.
Den Anspruch einer weltweiten und beherrschenden Verbreitung des Islam, ist das eindeutige Ziel der weltweit vorherrschenden und damit auch hiesigen islamischen Religionseliten. Den hiesigen von der Türkei, Ägypten oder Marokko u.a finanzierten Imamen muss daher mit äußerstem Misstrauen entgegengetreten werden.
In westlichen Ländern ist von der totalitären Motivation der islamischen Religionseliten strikt zu unterscheiden, was bei der totalitären Religionsbewerbung an Wirkung bei den Gläubigen auch ankommt, da hierzulande „nur“ ca. 20% der Muslime überhaupt regelmäßig eine Moschee besuchen (Andere Untersuchungen sagen 50%) und das persönliche Umfeld in religiöser Hinsicht daher oft gemischt ist. Entsprechende Umfragen zu demokratiefeindlichen Einstellungen einfacher islamischer Gläubiger schwanken erheblich, was wohl in vielen Fällen auf (bewusste oder unbewusste) Wunschergebnisforschung schließen lässt. Verlässliche wissenschaftliche Untersuchungen wären notwendig. Von linken Regierungen, vermutlich selbst von CDU-Seite, sind diese nicht zu erwarten.
Für die meisten Muslime dürfte das Opferfest nur ein geselliges Beisammensein mit gutem Essen darstellen, über dessen Hintergründe sie noch nie nachgedacht haben. Hier eine akute muslimische Gefahr zu sehen, gehört in den Bereich der Panikmache und hat ganz klar die Grenze zur Islamophobie oder Religionsrassismus überschritten. Die Situation mag in anderen Länder aber anders aussehen.
Ausflug aktuelle Gewalttaten.
Die aktuellen Gewaltakte und die deutlich erhöhte Kriminalität können nicht einfach als normale gesellschaftliche Begleiterscheinungen oder als unvermeidbar oder gar die Täter als überforderte Opfer einer undankbaren deutschen Gesellschaft betracht werden, die sich nicht ausreichend um sie gekümmert hat. Das muss auf aufhören. Zugleich aber die Masse der friedlichen Migranten mit diesen Kriminellen und Terroristen in einen Topf zu werfen, ist zutiefst rassistisch. Sowohl das Ignorieren und Hinnehmen der zusätzlichen Gewalt von politich linker Seite, noch die rassistischen Verallgemeinerungen von rechts und selbst aus der politischen Mitte, sind hinnehmbar. Noch weniger hinnehmbar ist die politische Einfaltslosigkeit aller Parteien, die nichts anderes können, als nach Ausweisung rufen, obwohl viele der Terroristen vorher gar nicht auffällig waren.
Die eigentlichen Probleme sind die große Masse nicht arbeitender Migranten und die Parallelgesellschaften. HIer müssen massiv Maßnahmen ergriffen werden.
Zurück zu den einfachen Muslime
Eine sehr interessante und umfangreiche Untersucung zu islamischen Einsellungen in ser vielen islamischen Ländern zeigte zwei sehr aufschlussreiche Phänomene (https://www.pewresearch.org/religion/2013/04/30/the-worlds-muslims-religion-politics-society-beliefs-about-sharia/)
1. Den Menschen fehlt elementares Wissen über den Islam und insbesondere die Sharia
2. Die Menschen sehnen sich nach Frieden, ausgedrückt im deutlich vorherrschenden Wunsch nach Religionsfreiheit und Demokratie.
Die Sharia ist ein religionsfaschistisches Regelsystem, das Diktatur, Verneinung von Religionsfreiheit und der Masse der Menschenrechte, sowie eine religiöse Erhöhung ismalischen Glaubens und islamischer Lebensweise enthält, sowie den Auftrag, diese zur beherrschenden Lebensweise auf diesem Planeten zu machen. Die meisten islamischen LÄnder mißachten aber selber viele Regeln aus der Sharia.
Der gleichzeitige Wunsch nach Einführung/Einhaltung der Sharia ist mit dem Wunsch nach Religionsfreiheit und Demokratie und damit auch nach Frieden völlig unvereinbar. Für die einfachen Muslime ist die Sharia daher kein moralisches Konzept, von dessen Inhalten sie voll und ganz überzeugt sind, weil sie diese Inhalte zum erheblichen Teil gar nicht kennen, sondern die Sharia ist nur eine kulturelle Identitätshülse, deren Inhalte die lokalen totalitären Imame und Diktatoren ausfüllen. Und zwar in recht unterschiedlicher Weise, trotz der Kairorer Erklärung. Besonders ausgeprägt ist dies u.a. im Gazastreifen. Eine sehr intensive Islamisierung der Bevölkerung trifft auf den starken Wunsch nach Religionsfreiheit und Demokratie, aber eine von tiefem religiösen Hass erfüllte (Und vom Iran finanzierte und indoktrinierte) Religionselite betreibt nur Krieg.
Kurz gesagt: Auch in islamischen Ländern wollen die Menschen weit überwiegend Frieden. Die Sharia ist nur eine Identitätshülse, die durch politische und religiöse Eliten eigentlich mit fast beliebigen Inhalten gefüllt werden kann. Übertrieben formuliert, könnte man in einem islamischen Land auch das BGB in Teilen übernehmen und zur Sharia erklären und es würde von der einfachen Bevölkerung kaum bemerkt werden, wenn die Imame mitspielen. Hauptsache, man nennt es Sharia und findet ein paar Ableitungen von alten islamischen Rechtsgelehrten. Aktuell sind es leider keine demokratischen und menschrechtsachtenden Inhalte in der Shariapraxis der meisten islamischen Länder, aber in den meisten Ländern dürfte auch innerhalb der Eliten der Wunsch nach Frieden vorherrschen gleich nach dem Wunsch zum eigenen diktatorischen Machterhalt.
Aber wichtig ist auch, dass durch fehlende Meinungsfreiheit und freie Presse und Religionshörigkeit eine massive Lenkung der Bevölkerung durch die religiös-politischen Eliten möglich ist, die in der Form in westlichen Ländern undenkbar erscheint. Es wäre daher ein grundsätzlicher Fehler, Menschen aus solchen Kulturbereichen mit aufgeklärten Demokratiemenschen gleich zu setzen. Diese Menschen sind deshalb nicht dumm, nur eben in einem weitaus höherem Maße, einem größerem Umfang und zudem deutlich leichter manipulierbar. Wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regel und die leichte Manipulierbarkeit muss noch nicht einmal die Mehrheit betreffen, aber mindestens eine sehr große Minderheit, die dann sehr radikal werden kann. Dazu sei gesagt: "Politik wird nicht durch die schweigende Mehrheit bestimmt."
Worin besteht also die Gefahr totalitärer Religionen hier bei uns?
Solange man Juden nur als Ausbeuter und Ketzer bezeichnet hat, waren das ja nur Vorurteile. Bis jemand zu Pogromen aufgerufen hat, dann wurden diese Vorteile zu Verbrechen, ermöglicht durch das Mitmachen eines geringen Teils der Bevölkerung und durch das Dulden eines Großteils der Bevölkerung inkl. staatlicher Organe hervorgerufen durch Vorurteile, „denn sie haben es ja nicht anders verdient!“
Demokratiefeindliche Inhalte sind in ihrer Wirkung daher vor allem auf zukünftige Grenzsituationen hin zu beurteilen. Was ist, wenn die Türkei mit Griechenland einen Krieg um Gasfelder im Mittelmeer anfängt, weil die Partei Erdogans vom totalen innenpolitisch wirtschaftlichen Versagen ablenken muss? Wie werden die hiesigen Türken, die zudem mit einer massiven Kampagne zur Überlegenheit des türkischen Volkes bombardiert werden, dann in Verbindung mit einer arrogant-selbstherrlichen Religion reagieren? Auch die weniger gläubigen Türken müssen sich dann entscheiden, für ihr Heimatland oder gegen ihr Heimatland. Zugleich spielt die Türkei in dieser Situation die Ummah-Karte, um alle Muslime in Europa auf ihre Seite zu ziehen. Mit einer weitgehenden Ruhighaltung, wie aktuell bei den hiesigen Russen, ist da bei sehr vielen Türken vermutlich nicht zu rechnen. Man siehe nur schon das Verhalten vieler türkischer Fußballfans bei der letzten EM in Deutschland und das waren nur Fußballspiele.
Weiterhin ist eine totalitäre Religion einer der Haupttreiber für das Entstehen von Parallelgesellschaften und als Folge eines ansteigenden Überfremdungsempfindens bei Deutschen. Erdogan hat es wohl als Verbrechen bezeichnet, sich in Deutschland zu integrieren.
Selbstverständlich muss man einem solchen totalitären Glauben misstrauen, insbesondere, wenn jede Kritik als Beleidigung abgetan wird. Eine totalitäre Religion behindert Integration erheblich durch eine unvermeidbare Förderung des Misstrauens.
Totalitäre Religion macht Integration extrem schwierig, weil Kritik an einem allwissenden, allmächtigen, allerschaffenden Gott unmöglich ist. Man stelle sich vor, muslimischen Schülern wird die Indizienkette für die menschliche Erfindung des Koran vorgelegt, die gar keinen anderen Schluss zulässt, als dass die angebliche Offenbarung das Ergebnis von Betrug oder psychischer Krankheit (Schizophrenie und/oder Größenwahn) und der Koran massenhaft durch Menschen verändert worden ist? Das ist ein ganz eindeutiger Faktenbeweis- und Indiziensachverhalt, an dem es nichts zu bemängeln gibt. Aber, was wird die Folge sein? Wie werden die muslimischen Eltern reagieren? Wie werden die muslimischen Verbände reagieren? Aufklärung wird im Islam seit 1500 Jahren gewaltsam unterdrückt. Das läuft auf die Frage hinaus, ob wir uns gegenüber einer totalitären Religion – letztlich durch Gewalt - Religionsaufklärung im eigenen Land verbieten lassen wollen!
Das ist für eine freiheitliche Gesellschaft ein vollkommen unhaltbarer Zustand!
Die politische Realität sieht leider anders aus, z.B. Einführung islamischen Religionsunterrichtes in RLP. Eine totalitäre Religion wird in deutschen Schulen unterrichtet. Eine vollkommene Absurdität, denn aus dem Islam müssten so viele demokratietechnisch inakzeptable Inhalte entfernt werden, dass kaum noch Islam mehr übrig bleibt, auf jeden Fall so wenig, dass kein Islamverband damit einverstanden wäre.
Was bleibt weiterhin an totalitären Religionsinhalten beim einfachen Gläubigen hängen?
Da hätten wir zunächst einmal die Rolle der Frau als Untergebene des Mannes und als Gebärmaschine inkl. der Erfüllung der religiösen Pflicht auf Vermehrung der muslimischen Gemeinschaft durch möglichst viele Kinder. Das funktioniert im islamischen Bevölkerungsteil in Deutschland nur bedingt mit 1,9 Kindern im Vergleich zu 1,5 Kindern (Vorausgesetzt das ist keine „hausgemachte“ Statistik, was in diesem Land leider beim Thema Migration nicht mehr ausgeschlossen werden kann). In anderen europäischen Ländern sieht das deutlich anders aus. Die aktuelle und glaubwürdige Meldung, dass Mohammed der beliebteste britische Jungenname ist, spricht Bände.
Hängen bleiben dürfte auch der gleichzeitig vermittelte negativ übertriebene Nationalismus. Ebenso die vermittelte religiöse Überlegenheit des Islam, denn nichts lieben Menschen mehr, als sich über andere erhaben zu fühlen bzw. auf Andere herabblicken zu können. Gebe Menschen andere Menschen, auf die sie spuken können, und sie werden dir folgen. Das ist die erfolgreichste Massenmanipulationsstrategie überhaupt. Alle anderen Menschen sind minderwertig, weil sie nicht dem wahren Glauben folgen oder gar Atheisten sind. Religionsarroganz als Ersatz und Ergänzung zu Nationalismus. Das ist der Manipulationskern des real praktizierten Islam. Hierbei bieten die islamischen Staaten und die politischen Eliten selber ein in Details sehr heterogenes Erscheinungsbild.
Religion wird heute vor allem in den islamischen Staaten zur Massenmanipulation eingesetzt, um von den Ungerechtigkeiten, der Korruption und der innenpolitischen Gewalt abzulenken. Religion als Opium für das Volk eben. Noch nie war diese Marxsche Erkenntnis (seine vermutlich einzige) zutreffender als heute in den meisten islamischen Staaten. Hierbei wird zusätzlich auf ein westliches Feindbild gesetzt, das eben auch primär zur Ablenkung dient.
Resultat: Wer die wichtigsten Terrorgruppen googelt oder sich von ChatGTP auflisten lässt, erhält fast nur islamistische Terrorgruppen. Die Anzahl der Toten geht jedes Jahr in die zehntausende. Die angewendete Brutalität ist dabei sehr oft von einer menschlich nicht mehr nachvollziehbaren Perversion geprägt, getragen von einem abgrundtiefen religiösen Hass, von dem man sich fragen muss und vor allem auch fragen dürfen muss, wo kommt er her? Und, was unternehmen wir dagegen?
Oder nehmen wir noch einmal das größte und wichtigste islamische Fest, das Opferfest. Hier wird die Bereitschaft von Abraham gefeiert, seinen Sohn zu opfern, weil Gott, es von ihm als Treuetest verlangt hat, auch wenn es nur eine Fake-Forderung, eine Art Scheinhinrichtung des Sohnes war. Natürlich fragt sich ein halbwegs intelligenter Mensch auch, wieso ein angeblich allwissender Gott einen Treuetest benötigt?
Dieser sehr ähnliche Vorgang in der Bibel wirft für Christen schwere Fragen auf, die aber offen diskutiert werden. Für Humanisten ist diese göttliche Mordaufforderung gegenüber dem eigenen Kind ein an Perversion nicht mehr zu überbietender Vorgang. Für Muslime eine Selbstverständlichkeit es zu feiern, dass man bereit ist, seine eigenen Kinder für Gott zu opfern. Das ist religiöser Totalitarismus in Perfektion. Man feiert fröhlich die Bereitschaft, sein Kind zu ermorden. Das ist bei auch nur minimal verstandesgemäßer Betrachtung einfach nur zutiefst pervers. Die totale Unterwerfung unter Gott, was ja der Begriff „Islam“ bedeutet, verdeutlicht mit der Bereitschaft, seine Kinder zu opfern, und damit natürlich verbunden auch die Bereitschaft, sein eigenes Leben für Gott zu opfern. Deshalb schnallen sich zwar die allerwenigsten Muslime einen Sprengstoffgürtel um (Einige eben schon), aber die Bereitschaft steigt, die Verbrechen der eigenen ausländischen religiösen Führer und deren Politiker oder der anderer muslimischer Länder hinzunehmen oder zu ignorieren und sich in ihrem Heimatland letztendlich auch zugunsten von religiöser Diktatur gegen Demokratie und Freiheit zu wenden, siehe Türkei. Wer darauf getrimmt wird, sein Leben für die Religion zu opfern, der wird das zwar nur in den wenigsten Fällen auch machen, aber er wird andere Verbrechen in seinem Heimatland und anderen islamischen Ländern als religiös völlig gerechtfertigtes notwendiges Übel dulden, um den Islam auf der Welt zu stabilisieren und zu verbreiten.
Gehen wir zusätzlich mal 50 Jahre in die Zukunft. Die islamische Kultur hat fleißig das Feindbild eines religiös und kulturell minderwertigen Westens gepflegt und die islamischen Gläubigen sind durch Geburtenstärke und Zuwanderung auf 40% der Bevölkerung angewachsen. Da man es bevorzugt, zuhause türkisch, arabisch, pakistanisch usw. zu sprechen, bringen es die Kinder aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse schulisch nicht weit, wie auch dann im Berufsleben. Aufgrund mangelnder Bildung und weitgehender Abschottung vom westlichen kulturellen und medialen Leben hat man sich eine neue Unterschicht und untere Mittelschicht herangezogen, die sich zudem in Kultur und Religion massiv von der angestammten Bevölkerung unterscheidet. Die angeblich elitäre Religion wird in dieser Situation zur Kernidentität. Man verdient zwar weniger, aber man meint, man sei der religiös und kulturell bessere Mensch. Die totalitär islamischen Religionseliten sehen sich jetzt kurz vor der politischen Machtübernahme.
Wie oben schon skizziert, beginnt die Türkei in dieser Situation einen Krieg gegen Griechenland, vorgeblich vielleicht wegen Gasfelder im Mittelmeer. Alle europäischen Türken und Muslime müssen sich jetzt entscheiden, auf welcher Seite sie stehen. Für oder gegen ihr Heimatland. Für oder gegen ihren Glauben.
Wollen wir eine solche Situation? Wollen wir es wirklich darauf ankommen lassen, was von einer totalitären Religionspraxis in dieser absehbaren Grenzsituation vom einfachen muslimischen Gläubigen übernommen worden ist und was nicht und ob er sich für ein friedliches Zusammenleben entscheidet oder auf seine totalitären Imame, Mullahs und heimatlichen Politiker hört? Oder handeln wir nach dem Prinzip: Wehret den Anfängen?
Deutschland trägt auch Verantwortung gegenüber dem vorherrschenden totalitären Islam im Ausland. Eine extern herangetragene Aufklärung an die islamischen Gemeinden hier in Deutschland wäre eines der Hauptinstrumente zur Bekämpfung hiesiger totalitärer Religionen. Das wird auch nicht ohne Auswirkungen auf den totalitären Islam in einigen islamischen Ländern bleiben, z.B. der Türkei. Die atheistischen Argumente sind dermaßen überzeugend und zwingend, dass sie zu Mindestens massive Zweifel säen und vielleicht solche fanatischen Religionsfaschisten wie im Iran, Afghanistan, Isis und Hamas deutlich in ihrem Fanatismus reduzieren und zwar auf Eliten- und Anhängerebene, nicht zuletzt natürlich auch hier in Deutschland selber. Dafür muss atheistischen Argumenten aber eine breitere Basis gegeben werden. Im Islam wurde über 1500 Jahre Aufklärung gewaltsam unterdrückt. Es wird nicht ohne Auswirkungen bleiben, wenn diese Gewaltmauer durchbrochen wird.
Eigene demokratische Glaubwürdigkeit. Das hier erlaubte Ausleben einer totalitären Religion wird im islamischen Ausland nicht als Ausdruck freiheitlicher Werte gesehen, sondern als Dummheit und Mittel zur langfristigen Machtübernahme. Äquivalent zum Umstand der ungehinderten russischen Flutung der sozialen Medien durch eine im industriellen Maßstab betriebene Social-Media Beeinflussung im Westen, die Putin nur darin bestärkt, dass Diktaturen die besseren, weil überlebensfähigeren, Gesellschaftsformen sind. Wir machen uns zu Deppen.
Außenpolitisch dürfte Respekt die bessere Verhandlungsposition sein, als ein Ansehen als Dummkopf.
Wir „akzeptieren“ im Sinne von Dulden mit zusammengepressten Zähne, dass in islamischen Ländern Homosexuelle verfolgt werden, und islamische Länder haben zu „akzeptieren“, dass dies hier nicht nur nicht erlaubt ist, sondern auch das Predigen solcher Inhalte verboten wird. Beide Seiten müssen lernen, den Anderen zu respektieren, trotz unterschiedlichster Wertevorstellungen. Das wäre übrigens auch die Voraussetzung für Frieden: Gegenseitige Akzeptanz und Respekt. Und Armbinden verbieten sich dabei von selbst, wie auch ein Ausbuhen homosexueller Fußballer.
Ebenso müssen wir europäische demokratisch-liberale islamische Bestrebungen unterstützen, u.a. durch die öffentliche Aufklärung über den totalitären Charakter der vorherrschenden Islamauffassung.
Natürlich dürfen die einfachen muslimischen Gläubigen, von denen vermutlich die meisten überhaupt keine Moschee besuchen, nicht ausgegrenzt werden. Sie dürfen aber auch der Agitation der totalitär eingestellten hiesigen Islameliten und den religiös gesteuerten ausländischen islamischen Medien nicht ohne Abwehrmaßnahmen ausgeliefert werden. Moscheenbesuch ist nämlich nicht die einzige Manipulationsquelle und vermutlich noch nicht einmal die mengenmäßig wirkungsvollste.
Weder eine pauschale Muslimfeindlichkeit ist richtig, noch das Kopf in den Sand stecken und drei Affen spielen vor einer ganz eindeutig totalitär eingestellten hiesigen Islamelite und ausländischen islamischen Interessen in Deutschland und vor allem auch vor durchaus möglichen kritischen Zukunftsszenarien.
Die Bekämpfung hiesiger totalitärer Religionen erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl, aber die betreffende Notwendigkeit darf ebenso nicht geleugnet werden.
Im Übrigen wäre eine geforderte breite humanistische und tolerant atheistische Bewegung die mit Abstand beste Basis für Religionsaufklärung, da hier direkt von Mensch zu Mensch und Nachbar zu Nachbar oder Arbeitskollege zu Arbeitskollege gesprochen werden würde.
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